Komm und Paarshippe mit uns!

Wir suchen!

Hallo Du, fehlt Dir noch ein Freund fürs Leben?  

Ja, dann schau doch mal rein. 

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Unsere Samtpfoten

Wir kratzen nicht, wir schmusen

Alle Katzen die hier vermittelt werden,………

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Die treuen Seelen

Ich bin Dein treuester Freund

Die Hunde sind,…………

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Vögel, Nager, und.....

Auch wir suchen!!!!!

Die Vögel und Nager die wir hier vermitteln,………..

TOP THEMA - TOP AKTUELL

Katzenkastrationspflicht für den Kreis Olpe abgelehnt

Laut der Kreisverwaltung haben Recherchen ergeben, dass sich „eine hohe Population an freilebenden Katzen nicht nachweisen“ lässt. Dieser Satz ist eine Ohrfeige mitten in das Gesicht eines jeden Tierschützers. An dieser Stelle darf sich jeder Politiker oder Interessierte herzlich eingeladen fühlen und uns gerne begleiten, wenn wir auf verlassenen Industriebrachen sitzen und warten, dass die gemeldete verwilderte Streunerkatzen Population in die aufgestellte Lebendfalle tappt. Gerne nehmen wir tatkräftige Unterstützung an, wenn diese Tiere zum Tierarzt, ins Tierheim oder auf die Pflegestelle gefahren werden. Allerdings ist auch die Stelle eines Telefon-Sekretärs zu vergeben, denn die Telefonanrufe mit den Meldungen von halb verhungerten bzw. fast blinden Katzenbabies werden täglich (auch nachts) gemeldet und wenn irgendwie möglich bearbeitet. Der Tierschutz bildet sich diese Tiere nicht ein, weil er dringend eine Aufgabe sucht. Sie sind tatsächlich vorhanden und können mit Zahlen belegt werden.
Manchmal muss man aber Bilder sprechen lassen…

AKTUELL - DRINGEND

Kastrationspflicht, jetzt!

Dieser kleine Bericht von nur EINER unserer Fangstellen zeigt, wie nötig eine Kastrationspflicht für den Keis Olpe ist.

In Albaum ist eine wilde Streunerkolonie rasant gewachsen! Es wurden dort bereits 12 Kitten gefangen, alle haben starken Katzenschnupfen! Unbehandelt führt dieser zum Verlust der Augen oder im schlimmsten Fall zum Tod! Die Mütter wurden ebenfalls gefangen und kastriert, nach aktuellem Stand sind das 7 Katzen und 5 Kater, die bereits gefangen, kastriert und wieder frei gelassen wurden, denn erwachsene wild geborene Katzen lassen sich nicht mehr an den Menschen gewöhnen!

 2 hochtragende Katzen sind, wie auch die 12 Kitten, auf diversen Pflegestellen, nur fünf Tage nach dem Fangen hat eine der beiden bereits 3 Kitten zur Welt gebracht! Vor Ort befinden sich noch 2 weitere Mutterkatzen mit Kitten, die sie aber gut versteckt haben, und diverse Kater!

An dieser Stelle in Albaum sind nun schon der Katzenschutzverein Siegen, die Kittenrettung Rhein-Erft und der Tierschutzverein Hilchenbach zu Hilfe gekommen, denn wir schaffen das alles nicht mehr!

Umso unverständlicher, dass die Kastrationspflicht für Katzen im Kreis Olpe erneut abgelehnt werden soll!

Bitte unterstützen Sie unsere Petition bei change.org durch ihre Unterschrift!

Hier ist der Link: http://chng.it/HJ4G29ZtPF

Das Leid ist riesengroß! Uns erreichen momentan fast täglich Notrufe!

Aktuelles

Rapsfelder, schöne Fotokulisse – Gefahr für Haustiere

Sie blühen zurzeit überall leuchtend gelb und verbreiten gute Laune. Die Rapsfelder. Vor allem bieten sie einen wunderschönen Hintergrund für Fotos vom eigenen Vierbeiner. Aber Achtung, die Pflanzen können für Haustiere laut “Dog’s Trust“, einer britischen Wohltätigkeitsorganisation für Tiere, giftig sein. Bei Kontakt mit der Pflanze kann es zu schwereren Reaktionen kommen, u.a. hämolytische Anämie, Erblindung, Schädigung des Nervensystems, Verdauungsstörungen und Atemprobleme. Bei Verdacht auf Reaktionen ist der sofortige Weg zum Tierarzt unumgänglich.

Somit ist Vorsicht die beste Medizin – genug Abstand halten!

Pfötchentreffen im Juli

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Juchu, endlich konnten wir uns nochmal treffen. Es war ein wunderschöner Tag, der allen viel Freude bereitet hat.

Leider mussten wir uns an diesem tollen Tag mit einem traurigen Thema beschäftigen:

Die Politik hat eine Katzenkastrationspflicht für den Kreis Olpe abgelehnt. Die Begründung lautete: „Eine hohe Population an freilebenden Katzen lässt sich nicht nachweisen“

                                  Hier weiterlesen

Xylit ist für Hunde tödlich

Xylitol ist ein Zuckerersatz, der in zuckerfreiem Kaugummi und vielen anderen Produkten verwendet wird, die hauptsächlich für Menschen entwickelt wurden. Dieser Zuckerersatz kann sogar die Leber schädigen und eine Aufnahme des Stoffes endet (fast) immer tödlich für den Hund. Selbst die kleinste Menge kann tödlich sein, deswegen bitte ganz schnell zum Tierarzt!

                                        Hier weiterlesen

STOPPT DAS LEIDEN!

Inzwischen ist es schon eine Weile her, dass ich mit dem schweizer Verein Heart for Montis auf Tierschutzreise in Montenegro war.

Nachhaltigen Tierschutz in einem Nicht-EU-Land haben sich die Schweizer auf die Fahnen geschrieben und ein Kastrationsprojekt, um der Welpen- und Kitten-Flut entgegen zu wirken wurde ins Leben gerufen.

Auch wenn die Aufnahme von Tieren und deren Vermittlung ein wichtiger Teile ihrer Arbeit ist, so liegt doch das Hauptaugenmerk in erster Linie darauf, Hunde und Katzen rechtzeitig zu kastrieren und somit den Nachwuchs zu verhindern und weiteres Tierleid zu „produzieren“.
Die Kosten für diese Kastrations-Projekte sind fortlaufend und dort möchte der Pfötchenclub gerne helfen: 100 Kastrationen für Montenergro!

Bisher hat die Jugendgruppe es geschafft Gelder für 50 Kastrationen zusammen zu bekommen. Aber es muss weiter gehen, denn es wird Frühling und die Katzen werden bald rollig.

Wer spendiert eine Kastration? Diese kostet in Montenegro 30,00 Euro.

Weiter geht’s auf dem Weg zur 100!

Unser Spendenkonto lautet:
Sparkasse Olpe, Iban: DE08 4625 0049 0000 054551 BIC: WELADE1OPE
Verwendungszweck: Kastrationen Montenegro

Endlich wieder Waffeln?

Endlich wieder Waffeln! Diesen Ausruf würden wir so gerne tätigen. Leider macht uns Corona da einen Strich durch die Rechnung. ABER IRGENDWANN…da sind wir uns ganz sicher, werden wir uns bei einer leckeren Waffel unter dem neuen Pfötchenzelt wieder über Tierschutz unterhalten können.

Tiere und Social Media

Wer kenn sie nicht, die vielen kleinen Videos von Haustieren oder auch die vielen Fotos von Tieren jeder Art. Gezeigt in den sozialen Netzwerken setzt man ganz schnell und unüberlegt sein „gefällt mir“ darunter. Aber gefällt es auch dem Tier? In vielen Fällen nicht, denn das Tier wird hier oft als Markenbotschafter missbraucht und in Positionen gebracht, die seinem natürlichen Verhalten nicht gerecht werden. Um zu erkennen, ob man ein Foto wirklich mag hat der Deutsche Tierschutzbund ein paar hilfreiche Tipps zusammengetragen. Also beim nächsten Foto prüft doch bitte mal die folgenden Fakten und setzt erst nach bestandener Prüfung euer „gefällt mir“ darunter. GEFÄLLT MIR. WIRKLICH? Tierfreunde sollten keine Petfluencer unterstützen, deren Besitzer offensichtlich mehr am wirtschaftlichen Erfolg als am Wohlbefinden der Tiere interessiert sind. Schauen Sie genau hin, bevor Sie einem Petfluencer folgen oder Fotos und Videos liken. Dies sind einige Punkte, auf die Sie achten sollten:
  • Die Tiere sollten keine Kleidung und/oder Accessoires tragen, da diese sie in ihrem natürlichen Verhalten einschränken.
  • Der Account sollte keine Wildtiere präsentieren, da die Halter ihre artspezifischen Bedürfnisse nicht erfüllen können.
  • Unterstützen Sie keine Petfluencer, die aus Qualzuchten stammen. Die große Präsenz und der Erfolg in den sozialen Medien könnte die Nachfrage nach diesen Rassen steigern.
  • Die Tiere sollten tiergerecht präsentiert und nicht extra künstlich in Szene gerückt werden, also beispielsweise nicht in einer Tasse oder einem Spielzeugauto zu sehen sein.
  • Die Fotos oder Videos sollten den normalen Tagesablauf der Tiere nicht stören. Achten Sie darauf, dass nachtaktive Tiere nicht regelmäßig tagsüber fotografiert oder gefilmt werden.
  • Am besten sollten die Tiere ganz normal im „Alltag“ zu sehen sein.
Text: Deutscher Tierschutzbund

Schon jetzt an die Nistkästen denken!

Bereits jetzt suchen die Vögel nach geeigneten Brutplätzen. Dafür benutzen die Tiere bevorzugt die Nistkästen in unseren Gärten. Wer nach der letzten Brutzeit im Spätsommer den Nistkasten noch nicht gesäubert hat, sollte dies nun schnell nachholen. Hygiene in den Nistkästen ist für die Vögel sehr wichtig, um die Brut erfolgreich aufzuziehen. Im Nistmaterial vom letzten Jahr können sich viele Parasiten verbergen z.B. Flöhe, Milben und Zecken. In dem feuchtwarmen Milieu fühlen die Schädlinge wohl und vermehren sich stark. Das ist für die Entwicklung von Vogelküken nicht förderlich.Es reicht in den meisten Fällen, den Nistkasten mit einem kleinen Handbesen zu säubern. Anschließend spült man den Nistkasten mit kaltem Wasser aus.Bevor man den Nistkasten abhängt, sollte man einen Klopftest durchführen, um evtl. Nachmieter wie z.B. Mäuse oder Siebenschläfer, die sich als „Nachmieter“ darin eingerichtet haben, zu warnen. So haben die Tiere die Möglichkeit zu fliehen und springen einem nicht entgegen, wenn man den Kasten öffnet.

Winterkleidung aus Hundewolle

Klick aufs Bild

Die Palotti - Brüder, ein Kater erzählt

Am Ende des Sommers wurden meine drei roten Brüder und ich in Olpe geboren, genauer gesagt in der Nähe des Palotti- Hauses. Daher auch mein Name!

Unsere Mama Chrissie hatte ein gutes Versteck vor den Menschen gefunden, wo sie uns aufgezogen hat.

Als wir schon gut laufen konnten, hier weiterlesen

Lockdown – Stadttauben finden weniger Nahrung

Menschenleere Innenstädte und wegfallende Nahrung könnten in den kommenden Wochen für Stadttauben erneut zum Problem werden, befürchtet der Deutsche Tierschutzbund. Zusätzlich könnte in diesem zweiten Lockdown die Winterkälte an den Reserven der Tiere zehren. Hier weiterlesen

Hilfe, wir werden geflutet!

Liebe Tierfreunde und Unterstützer!

Es ist inzwischen eine „gute“ Tradition geworden, uns Kisten und Tüten mit Kleider- und Sachspenden vor das Tierheimtor zu stellen.

Bitte, bitte macht das nicht!

Erstens bleibt uns jedes Mal das Herz stehen, wenn wir einen Karton vor dem Tor stehen sehen und wir fragen uns, was für ein Tier da wohl wieder ausgesetzt ist.

Und zweitens ist unser Tierheim voll. Bei der Aktion „Platz schaffen mit Herz“ dürfen wir nicht mehr teilnehmen und Flohmärkte, auf denen guter Hausrat verkauft werden könnte, finden seit Monaten nicht mehr statt.

                                        Hier weiterlesen

Kaninchen sicher transportieren

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Bald müssen die Mümmelmänner sicherlich wieder geimpft werden und dafür zum Tierarzt transportiert werden. Wie man dies sicher und möglichst stressfrei für die kleinen Fellnasen machen kann, hat der Verein Möhren sind orange e.V. sehr ausführlich erklärt. Schaut euch das mal an!

                                             Hier weiterlesen 

Brandaktuell: Tierversuchszahlen gehen in die Höhe

2.902.348 Tiere mussten 2019 für die tierexperimentelle Forschung herhalten und damit 77.282 Tiere mehr als im Jahr zuvor. Das besagt die am 8. Dezember veröffentlichte Tierversuchsstatistik der Bundesregierung. Wir kritisieren, dass diese Zahlen nur einen Teil offenbaren, bezeichnen den erneuten Anstieg als „in höchstem Maß alarmierend“ und fordern von der Politik einen umgehenden Paradigmenwechsel hin zu tierversuchsfreier Forschung! 
Pressemitteilung >>

100 Katzenkastrationen für Montenegro

Mehr Bilder von Katzen in Montenegro seht Ihr HIER

Tierschutz hat es schwer – immer – und ganz besonders zu Coronazeiten. In unserem reichen Land ist es bis heute nicht gelungen, eine deutschlandweite Kastrationspflicht für verwilderte Hauskatzen einzuführen. Aus diesem Grund generiert der Pfötchenclub seit nunmehr elf Jahren Gelder, um die Kosten für solche Kastrationen zu decken. Ganz langsam sieht man Erfolge. Die alljährliche  Katzenwelpenschwemme im Frühjahr wird geringer. Ganz langsam greifen die konsequenten Kastrationen der verwilderten Bestände, die auf Friedhöfen und Industriegebieten leben. „Weitermachen und nicht aufgeben“ heißt somit die Devise.

Und dann bekam ich -völlig unerwartet- einen Blick über den Tellerrand hinaus. Eine Tierfreundin, die auch für den Tierschutzverein Olpe e.V. eine Katzenpflegestelle betreibt, fuhr nach Montenegro in die Stadt Ulcij, um in einem Tierheim, das von dem Schweizer Tierschutzverein Heart for Montis betreut wird, bei der aufwändigen und anstrengenden Arbeit zu helfen. (Ihren Erfahrungsbericht über den Tierschutz in Montenegro könnt ihr HIER lesen)

In der kleinen Stadt Ulcij gibt es Katzenwelpen ohne Ende! Einfach überall! Kastrationen sind der einzige Weg, diesem Elend irgendwann ein Ende zu setzen. Dafür fehlt jedoch das Geld. Eine Kastration in Montenegro kostet 30,-€; im Vergleich zu Deutschland ein echter Schnapper, und trotzdem ist es für die dortigen Menschen ein Vermögen.

Könnte es der Pfötchenclub schaffen, die Gelder für 100 Kastrationen zusammen zu bringen? Diese Frage habe ich mir gestellt, als ich die Bilder von den vielen kleinen, kranken und hungrigen Katzenjungen gesehen habe.

Wir müssen es versuchen, dann kennen wir die Antwort. Also los! Lasst uns ein wenig helfen, auch wenn es hier in Deutschland im Tierschutz nach wie vor genug zu tun gibt.

Macht mit! Jeder Euro, der mit dem Vermerk: „Kastrationen Montenegro“ auf dem Pfötchenkonto landet wird genau dafür verwendet. Lasst uns 100 Kastrationen zusammen durchführen.

Danke für eure Hilfe sagt

Eure Oberpfote

Steffi

Bis heute, 29.04.2021 haben wir schon  62 Kastrationen für Heart for Montis zusammen bekommen. Ein herzliches Dankeschön an die schnellen und großzügigen Tierfreunde.

Wer gerne mehr über die Arbeit von Heart for Montis erfahren möchte, der kann das hier: https://www.heart-for-montis.ch

Unser Spendenkonto lautet:

Sparkasse Olpe, Iban: DE08 4625 0049 0000 054551 BIC: WELADE1OPE

Verwendungszweck: Kastrationen Montenegro

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